2025/2026Religionslehre

Mit viel Enga­ge­ment und Freu­de an der Natur hat die leben jetzt–AG in die­sem Früh­jahr ein beson­de­res Pro­jekt umge­setzt: eine klei­ne Wild­blu­men­wie­se auf dem Schul­ge­län­de.

Bevor die ers­ten Blu­men wach­sen konn­ten, war zunächst etwas Arbeit nötig. Schü­le­rin­nen und Schü­ler berei­te­ten den Boden sorg­fäl­tig vor: Sie gru­ben die Flä­che um, ent­fern­ten Unkraut, locker­ten die Erde und misch­ten Sand unter. Dadurch wur­de der Boden mage­rer – eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung dafür, dass sich die Wild­blu­men gut ent­wi­ckeln kön­nen.

Anschlie­ßend wur­den die Samen aus­ge­sät. Danach hieß es: Gedul­dig war­ten und der Natur ihren Lauf las­sen. Denn für eine blü­hen­de Wie­se braucht es vor allem drei Din­ge: Son­ne, Was­ser und Zeit.

Nun zeigt sich das Ergeb­nis der gemein­sa­men Arbeit: Die Wild­blu­men­wie­se beginnt zu blü­hen und ver­wan­delt die Flä­che in einen bun­ten Lebens­raum. Zahl­rei­che Insek­ten haben die neue Oase bereits ent­deckt, und sogar eine klei­ne Feld­maus konn­te beob­ach­tet wer­den.

Die Bil­der­ga­le­rie zeigt die Ent­wick­lung der Wild­blu­men­wie­se – von den ers­ten Arbei­ten bis zur blü­hen­den Viel­falt.

(P.Ph.)