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Der Sän­ger und Musi­ker Rob­bie Doyle kam in der iri­schen Graf­schaft Kil­ken­ny zur Welt. Nach sei­ner Geburt ver­brach­te er zunächst eini­ge Jah­re an der Atlan­tik-Küs­te von West-Cla­re, einer Gegend, die manch­mal auch als die Wie­ge der iri­schen Musik bezeich­net wird, bevor die Fami­lie schließ­lich nach West-Water­ford wei­ter­zog, nahe der gälisch-spra­chi­gen Gegend von Ring. Hier ange­kom­men, begann Rob­bie damit, sei­ne zahl­rei­chen Bega­bun­gen zu ent­de­cken und die ört­li­chen Büh­nen bei Kon­zer­ten, Thea­ter­pro­duk­tio­nen und ande­ren Ver­an­stal­tun­gen zu erobern. Nach­dem er in den frü­hen 1970er Jah­ren den Schritt nach Dub­lin gewagt hat­te, wur­de er schnell zu einer bekann­ten Figur in der tra­di­tio­nel­len Musik-Sze­ne Dub­lins, die zu die­ser Zeit gera­de einen gewal­ti­gen Auf­schwung erleb­te.

Mit den hier gemach­ten Erfah­run­gen, sowie einem rei­chen Vor­rat an Musik, Lie­dern und Geschich­ten im Gepäck, ver­ließ er schließ­lich Irland und begab sich auf eine Rei­se, die ihn im Lauf der Jah­re durch einen gro­ßen Teil der Welt füh­ren soll­te. Seit die­ser Zeit spiel­te er in diver­sen Bands, nahm zahl­rei­che Plat­ten auf und erwarb sich den Ruf eines erfah­re­nen Künst­lers mit unnach­ahm­li­cher Büh­nen­prä­senz. So arbei­te­te er unter ande­rem mit dem Lie­der­ma­cher Rein­hard Mey an den Auf­nah­men zu des­sen Album ‚Bal­la­den’ und trat auch mit ihm zusam­men bei einem Kon­zert in der Ber­li­ner Deutsch­land­hal­le auf. Rob­bie Doyle ist bekannt für sei­ne her­aus­ra­gen­de Stim­me und hat das Publi­kum in Euro­pa, Aus­tra­li­en und den USA in sei­nen Bann geschla­gen, sowohl bei Live-Kon­zer­ten wie auch wäh­rend diver­ser Radio- und Fern­seh­sen­dun­gen. Bei sei­nen Solo-Auf­trit­ten wird er von eini­gen der bes­ten Pro­fi-Musi­kern aus Deutsch­land und Irland beglei­tet und spielt auch selbst eine Rei­he von Instru­men­ten, dar­un­ter die iri­sche Flö­te und die Bodhran (iri­sche Rah­men­trom­mel). Rob­bie arbei­tet regel­mä­ßig mit der Kul­tur-Abtei­lung der iri­schen Bot­schaft in Deutsch­land bei der Orga­ni­sa­ti­on zahl­rei­cher kul­tu­rel­ler Pro­jek­te zusam­men.

In Stein­feld wird Rob­bie Doyle beglei­tet von Brid Ni Chait­hain (Gäli­scher Gesang und Har­fe) sowie Bernd Lüd­tke (Fidd­le und Gesang).

Die Zuschau­er erleb­ten einen herr­li­chen Kon­zert­abend auf der Insel Amrun mit tra­di­tio­nel­lem iri­schen Lied­gut, gäli­schem Gesang, Flö­te, iri­scher „Fidd­le“ und Har­fe. Dar­über hin­aus begeis­ter­te Rob­bie Doyle auch mit viel Humor und sei­nem typisch iri­schen Hang zum Geschich­ten­er­zäh­len. Mit ihren Enter­tai­ner Qua­li­tä­ten und ihrer gemein­sa­men Lei­den­schaft für authen­ti­schen iri­schen Folk unter­hiel­ten und erfreu­ten die drei Musi­ker das insu­la­re Publi­kum, das auch dies­mal wie­der ordent­lich in Fahrt kam, fröh­lich mit klatsch­te und bei eini­gen Stü­cken sogar mit­sang. Bevor sie die Büh­ne nach meh­re­ren Zuga­ben und don­nern­dem Applaus ver­lie­ßen, bedank­te sich Doyle mit den Wor­ten „Es war wie­der ein tol­ler Abend, schön das wir hier auf Amrum sein durf­ten“, bei sei­nem Publi­kum.“ P. Lückel

„Rob­bie Doyle Band ver­zau­bert Publi­kum in der Pau­lus­kir­che! Die Musi­ker Rob­bie Doyle (Gesang, Flö­te, Bones und Bodhran), Bernd Lüd­tke (Fidd­le und Gitar­re) sowie Brid Ni Cha­thá­in (kel­ti­sche Har­fe, Gesang ) sorg­ten mit Reels und Jigs, Horn­pipes und Slides, in iri­schen und schot­ti­schen Tän­zen für Stim­mung in der Pau­lus­kir­che. “Wir spie­len ger­ne in Kir­chen, denn die iri­sche Musik ist für Kir­chen gemacht”, erzähl­te Doyle. In den Tex­ten geht es um Lie­be, Sehn­süch­te und das Leben an sich. Das Beson­de­re an der Band ist Sän­ge­rin Brid Ni Chait­hain, die in ihrer Mut­ter­spra­che Gälisch singt. Mit ihrer hel­len, kla­ren Stim­me bezau­ber­te sie das Bruns­büt­te­ler Publi­kum. “Die Iren sit­zen so oft im Pub, weil das Wet­ter immer so schlecht ist”, erklär­te sie und sang “eins der bei­den ein­zi­gen iri­schen Lie­bes­lie­der mit Hap­py End”. Neben dem Zwei­ten, das Bernd Lüd­tke anstimm­te, gab es auch das trau­rigs­te Lie­bes­lied aus Schott­land und einen kur­zen Song über die per­fek­te Ehe. Mit viel Charme prä­sen­tier­te das Trio die tra­di­tio­nel­len Melo­dien.“ Nord­deut­sche Zei­tung, ska

Sams­tag, 30. Sep­tem­ber 2017 – 20 Uhr – Stein­feld — Gym­na­si­um

Ein­tritt: Schü­ler, Stu­den­ten etc. : 9 € Erwach­se­ne: 14 €

Fami­li­en­kar­te: 29 € ( 2 Erw. und eige­ne Kin­der )

Vor­ver­kauf bei: Rees, Schlei­den — Post­fi­lia­le Hel­len­thal — Musik Jacobs, Eus­kir­chen – Buch­hand­lung Pav­lik, Kall — Buch­hand­lung Müt­ters, Bad Müns­ter­ei­fel — Bücher­ecke Elsen, Blan­ken­heim —

Klos­ter­ca­fe, Stein­feld

Info: Tel: 02482–7801 oder Kloster-Steinfeld.de oder hjk-steinfeld.de www.robbiedoyle.com